Wie du richtig gute Thumbnails erstellst
10 Min Lesezeit

Wie du richtig gute Thumbnails erstellst

Verica Rosic Von Verica Rosic
Kreativer Prozess
Präsentationsdesign
Richtig Präsentieren

Als Thumbnails, übersetzt “Daumennagel”, werden die kleinen Bilder bezeichnet, die als Miniaturansicht bzw. Vorschau auf Websites und auch auf YouTube dienen. Warum du Thumbnails benötigst, wie du Thumbnails erstellst und welche Programme dir bei der Erstellung helfen, erklären wir dir in diesem Beitrag. 

Inhalt

Was ist ein Thumbnail?

Ein Thumbnail ist eine kleine Grafik, die als Ausblick oder auch Trailer dient. Thumbnails werden zum Beispiel auf Websites und sozialen Netzwerken wie YouTube verwendet. Der Thumbnail ist das erste, was deine Zuschauer sehen und entscheidet, ob sie dein Video anklicken oder nicht. Daher solltest du dir bei der Erstellung deiner Thumbnails besonders viel Mühe geben!

Warum brauche ich Thumbnails?

Thumbnails sind ein wichtiger Bestandteil auf Websites und sozialen Netzwerken. Ein ansprechendes Thumbnail kann entscheidend dafür sein, ob Nutzer deinen Post oder dein Video anklicken oder nicht. Bei YouTube berücksichtigt beispielsweise auch der Algorithmus bei der Verteilung der Video-Aufrufe die Qualität und die Klickrate der Thumbnails. Je besser dein Thumbnail, desto höher ist also die Wahrscheinlichkeit, dass deine Videos häufiger angeklickt und damit auch öfter gesehen werden.

Wenn wir schon bei YouTube sind: Mehr als 1.7 Milliarden monatliche Besucher und über 700 Tausend Stunden abgespielte Videos jeden Tag sollten genug Grund sein, beim Thema Thumbnail aufmerksam zu bleiben.

Was macht ein erfolgreiches Thumbnail aus?

Ein Thumbnail sollte zunächst einmal auffallen und die Aufmerksamkeit deiner Publikums auf sich lenken. Dafür ist es wichtig, dass du einen Blickfang in deinem Thumbnail hast. Das kann ein farblich hervorgehobenes Element sein, eine Person oder auch ein Objekt. Dein Thumbnail sollte außerdem kurze und prägnante Texte enthalten, die den Inhalt deines Videos widerspiegeln. So weiß dein Zuschauer sofort, worum es in dem Video geht und ob es ihn interessieren könnte.

Das waren jetzt sehr viele Informationen in sehr wenigen Zeichen, Gehen wir doch auf ein paar Punkte ein, die einen guten und damit effektiven Thumbnail ausmachen.

  • Plane dein Thumbnail vor der Content Produktion
  • Setz auf Menschen und Übertreibungen
  • Nutz Dynamik und Energie
  • Punkte mit dem Endergebnis
  • Verwende knallige Farben
  • Sprich dich aus
  • Finden deinen Stil
  • Achte auf Bildschirmgrössen

Plane dein Thumbnail vor der Content Produktion

Dein Thumbnail wird ziemlich sicher etwas mit dem Inhalt deines Videos, deines Blogs, oder welche Art von Content du auch mit einem Thumbnail ausstatten willst, zu tun haben. Da macht es nur Sinn, wenn dieser Zusammenhang ersichtlich ist. Ein Video zu Waschmaschinen? Waschmaschine in den Thumbnail. Ein Blog zu Social Media Marketing? Social Media Icons in den Thumbnail. Ganz einfach, was?

Mit diesem Punkt geben wir dir nur einen Tipp, der die Zeit sparen wird, denn für die Elemente deines Thumbnails wirst du eine ähnliche Ausrüstung brauchen wie für die Aufnahme deines Videos. Wieder zurück zum Video über Waschmaschinen: Hast du deinen Waschmaschinen sowieso in Schale geworfen für das Video, dann fotografier sie auch dann. Du willst nicht nach dem Videodreh merken, dass du sie nun nochmals polieren musst. Generier also keinen Mehraufwand und plane deinen Thumbnail in die Video-, Blog- oder Contentproduktion von Anfang an mit ein.

Setz auf Menschen und Übertreibungen

Wir lieben Emotionen und wir lieben Übertreibungen. Mr. Bean hat nur mit der Macht von Gestik und Mimik sein Publikum weltweit zum Lachen gebracht. Da Thumbnails (im Moment) überwiegend statisch sind, ist Gestik schwierig einzusetzen, aber bei der Mimik stossen wir auf Anklang.

Mit übertriebenen Gesichtsausdrücken zeigen wir glasklare Emotionen. Und vielleicht hast du dich auch schon dabei erwischt, dass Übertreibungen unser Interesse wecken. Jetzt bleibt nur noch die Frage, wie diese übertriebenen Emotionen auf den Thumbnail kommen. Die Antwort: Menschen.

Ein Gesicht mit verzerrter Miene auf dem Thumbnail und jeder und jede weiss, dass hier etwas nicht stimmt. Meistens ist Angst, Ekel oder Wut gemeint. Diese Gesichter sprechen das potentielle Publikum an und das musst du ausnutzen. Platziere dein Gesicht oder das Gesicht des Menschen im Video auf den Thumbnail mit einer klaren Emotion im Hinterkopf und du machst alles richtig für den Anfang.

Vielleicht arbeitest du nur mit digitalen Elementen oder willst dein Gesicht nicht preisgeben, das macht nichts. Wir leben im digitalen Zeitalter und Avatare und digitale Charaktere gehören zum Alltag. Nimm dir die Zeit und kreiere einen Avatar der zu deinem Content und deinen Werten passt und lass ihn die Emotionen übertreiben.

Punkte mit dem Endergebnis

Ein Video zum Thema Terrassenbau oder Autoreinigung hat einen besonders befriedigenden Aspekt: Der Vorher-nachher-Vergleich.

An irgendeinem Punkt im Video wird uns gezeigt, wie alles vorher aussah und zu was es verwandelt wurde. Das gefällt uns. Mittlerweile ist es normal, dass solche Videos am Ende einen Teil einbauen, in dem uns das Vorher und das Nachher in kurzem Abstand gezeigt werden, damit wir so richtig geschockt sind.

Hat dein Video oder dein Content auch etwas mit einem Vorher-nachher-Vergleich zu tun, dann musst du das unbedingt im Thumbnail festhalten. Du kannst so dein potentielles Publikum schon am Anfang mit dem Höhepunkt überzeugen.

Nutz Dynamik und Energie

Du produzierst ein Video zum Thema Mountainbiken und willst eine neue Strecke präsentieren? Dann pack die Energie und Dynamik des Fahrens in deinen Thumbnail. Zeig ein Mountainbike in der Luft oder in einer engen Kurve, mach die potentiellen Zuschauer sofort neugierig. Mit dem Bild alleine sollen sie einen Drang zum Mountainbiken verspüren oder zumindest herausfinden wollen, was auf dieser Strecke abgeht.

Die Idee ist also eine Bewegung und die Energie, die diese Energie in sich hat, in den Thumbnail zu verfrachten. Das ist keine einfache Aufgabe, denn Bewegungen sind dynamisch und nicht statisch. Für den Thumbnail kannst du mit Hervorheben und Kontrast-Anpassungen arbeiten, das kann eine Bewegungsillusion erschaffen.

Verwende knallige Farben

Es gibt sehr viele Videos und es gibt sehr viele Websites, die Thumbnails auf ihre Art und Weise verwenden. Du musst dich also gegen all diese Konkurrenz durchsetzen. Unser Tipp dafür: Mach auf dich aufmerksam.

Knallige Farben und vor allem starke Kontraste ziehen unsere Augen auf sich. Nutze das aus, um deine Chancen zu erhöhen. Aber pass auf, dass du nicht zu knallig wirst und die Übersicht darunter leidet. Ein Thumbnail, das nicht übersichtlich ist, kann dir viele verpatzte Chancen einbringen.

Sprich dich aus

Ein Thumbnail ist statisch und bislang haben wir über viele visuelle Elemente gesprochen, aber ein wichtiges Element haben wir ausgelassen: Text. Dein Thumbnail kann nicht nur mit Personen, Dynamik und Farben punkten, auch der passende Texte hilft dir, mehr Klicks einzufahren.

Die klare Regel: Halte dich kurz. Ein Thumbnail bietet nicht sonderlich viel Platz und du willst auf keinen Fall die Leute zwingen, sich zu konzentrieren, um deinen zu kleinen Text zu lesen. An diesem Punkt hast du sie schon lange verloren. Überleg dir also gut, um was dein Video oder dein Content geht und nutze die wichtigsten Worte.

Finde deinen Stil

Wir haben jetzt einige Punkte abgearbeitet, die dir helfen können, deine Thumbnails Klick-freundlicher zu machen. Wie aber in den meisten Fällen gilt auch hier: Finde deinen Stil. Vermeide es, zwischen verschiedenen Extrema, wie Gesicht- oder Dynamik-lastige Vorschaubildern, zu wechseln.

Es ist nur normal, dass du am Anfang deinen Stil finden musst und dafür einige Versuche brauchst, aber du solltest dich trotzdem sputen. Dein Stil beeinflusst, wie dich Leute wahrnehmen und du willst einen klaren Stil vermitteln, damit sie dich und dein Unternehmen auch sofort erkennen.

Sobald du deinen Stil gefunden hast, solltest du nicht mehr davon abweichen. Natürlich kann es zu Rebrandings oder ähnlichem kommen, die ein Redesign erzwingen, aber im Allgemeinen bleibst du deinem Stil treu. Wenn jemand auf deinen YouTube-Kanal geht, dann sollte er mit deinem Stil und nicht einem Chaos begrüsst werden.

Behandle Thumbnails mit dem gleichen Auge, mit dem du jeden Punkt zum Thema Branding behandelst, und du wirst kein Problem bekommen.

Achte auf Bildschirmgrössen

In der heutigen Zeit haben die meisten Leute schon von responsive Design gehört. Es geht darum, dass zum Beispiel eine Website für User auf dem Smartphone, am Laptop und am Tablet einwandfrei funktioniert und nichts an Übersicht einbüsst. Für Thumbnails gilt dasselbe.

Schätzungsweise 55 bis 70 Prozent der Impressionen, die ein Thumbnail erhält, kommen von kleinen Geräten, also Smartphones. Wenn du also deinen Thumbnail testest, dann geh auf Nummer sicher, dass er auch auf dem Smartphone den gewünschten Effekt erzielt.

Es gibt bislang keine Möglichkeit auf Social Media Bildschirmgrössen-spezifische Thumbnails hochzuladen, also solltest du mit dem Ansatz arbeiten, dass alle mit Smartphone unterwegs sind. Ein Thumbnail fürs Smartphone wird auch auf einem grossen Bildschirm wirken, umgekehrt gilt das nicht.

 

Viedeo hinter dem Thumbnail

 

Beispiele von Thumbnails

Thumbnails kennt man am ehesten von YouTube und anderen Video-Portalen, aber Thumbnails gibt es noch in ganz anderen Bereichen. Wir wollen dir eine kleine Übersicht liefern, damit du verstehst, dass sie eigentlich überall zu finden sind.

  • YouTube
  • Social Media
  • Google Bildsuche
  • Blogs
  • Streaming Dienste

YouTube

Wir kennen Thumbnails vor allem von Videos und das Oberhaupt der Portale für längere Videos ist und bleibt YouTube. Kein Wunder also, dass diese Vorschaubilder oft mit YouTube in Verbindung gebracht werden.

Social Media

Auch auf Social Media wie Facebook, Pinterest, Instagram und TikTok, wird mit Thumbnails gearbeitet. Manchmal bezieht er sich auf ein Video und manchmal auf einen Beitrag. Es muss also nicht immer zwingend ein Video hinter einem Thumbnail stecken.

Google Bildsuche

Die Google Bildsuche wird tagtäglich Hunderte Millionen Male benutzt. Wie sieht schon wieder die Flagge von Peru aus? Und wie sieht ein Labrador-Husky-Welpe aus? Google liefert dann Bilder als Antwort und wenig überraschend handelt es sich nicht um die Originalbilder, sondern um Thumbnails. Google verkleinert die Originalbilder, damit die Seite schnell geladen ist und wir ungestört durch die Reihen stöbern können.

Blogs

Viele Unternehmen, Vereine, Verbände und auch Einzelpersonen haben einen Blog. Dort schreiben sie über Themen, die ihnen wichtig sind und die sie ihren Kunden oder ihrer Leserschaft präsentieren wollen. Zu Blogartikeln gehört in der digitalen Zeit auch immer eine Titelillustration. Also ein visuelles Zückerchen, um die Leute abzuholen.

Wie schon bei der Google Bildsuche müssen auch Blogs schnell laden, damit das Usererlebnis nicht gestört wird und die User ohne Verzögerung an ihr Ziel kommen. Dafür werden aus den Titelillustrationen Thumbnails gemacht – also kleinere und leichtere Versionen. 

Streaming Dienste

Jetzt dämmert vielleicht schon, dass fast jede Bildgalerie mit Thumbnails arbeitet. Auch Streaming Dienste nutzen diese einfache Methode, um ihre Ladezeiten zu verkürzen. Wenn wir zum Beispiel mit dem Fernseher auf einen Streaming Dienst zugreifen ist aber auch klar, dass nicht immer Vorschaubilder benutzt werden können je nach Bildschirmgrösse.

Wie erstelle ich Thumbnails?

Wie du siehst, kann ein Thumbnail schon viel über dein Video aussagen und das Publikum dazu animieren, es anzuklicken. Nun stellt sich natürlich die Frage: Wie erstellst du deine Thumbnails?

Option 1: Thumbnail erstellen lassen

Thumbnails sind grafische Elemente und darum bist du bei Grafik- oder Designagenturen genau richtig aufgehoben.

Wenn du bereits einen Stil hast, dann kannst du davon ausgehen, dass sich die neuen Thumbnails nahtlos einfügen werden. Bist du noch auf der Suche nach deinem Stil, dann kann die richtige Agentur dir helfen, ihn zu finden.

Alternativ kannst du auch mit Freelancern arbeiten, wenn dir eine Agentur zu kostspielig ist. Es gibt viele Pools für grafisch-orientierte Freelancer und da wirst du ganz sicher auch fündig. Du musst dir an diesem Punkt aber sicher sein, was du willst, denn die Zusammenarbeit mit Freelancern ist häufig keine Diskussionsrunde, sondern mehr ein klarer Auftrag.

Option 2: Thumbnail selbst erstellen

1. Lass dich inspirieren

Bevor du dich an die Erstellung deines Thumbnails machst, solltest du dir einige Beispiele anschauen und dich inspirieren lassen. Durchsuche dazu YouTube nach Videos zum gleichen Thema wie deinem und analysiere die Thumbnails der erfolgreichsten Videos. Achte dabei auf die Farben, Formen und Schriften, die verwendet wurden.

Schau dir auch die Websites der Konkurrenz an, um zu sehen, wie sie das Ganze managen. Lass dich inspirieren und forme dann aus der Inspiration deinen individuellen Charakter.

2. Motiv überlegen

Zu Beginn solltest du dir überlegen, welches Motiv du verwenden möchtest. Ein guter Thumbnail ist in der Regel aussagekräftig und lässt den Zuschauer neugierig werden. Achte darauf, dass dein Thumbnail gut zum Inhalt deines Videos passt. Wenn du zum Beispiel ein Tutorial über Terrassenbau machst, sollte das klar erkennbar sein.

3. Grösse und Format berücksichtigen

Die optimale Grösse für einen YouTube-Thumbnail beträgt 1280×720, also 1280 Pixel weit und 720 Pixel hoch. Halte dich für YouTube einfach an das 16:9 Verhältnis und alles wird gut. Du kannst auch gleich etwas in die Zukunft arbeiten und HD und 4K mit einbeziehen. Ob dieser Mehraufwand nötig ist, musst du aber selbst wissen. Das Format sollte PNG, JPG oder GIF sein. Für andere Soziale Netzwerke sind die Vorgaben anders. Weiter unten haben wir die wichtigsten Vorgaben für dich zusammengefasst.

4. Thumbnail erstellen

Wenn du kein professioneller Designer bist und dich nicht mit Grafikprogrammen wie Photoshop auskennst, gibt es trotzdem einige Möglichkeiten, tolle Thumbnail für deine YouTube-Videos zu erstellen. Es gibt sogar sogenannte “Thumbnail Grabber”, mit dem du einen Thumbnail online aus einem Video erstellen kannst. Du fügst einfach deine YouTube-URL ein – das Tool zeigt dir dann kostenlos eine Auswahl an möglichen Bildern aus deinem Video, die du verwenden oder weiter bearbeiten kannst. Wenn du doch lieber selbst Hand anlegen willst, dann kommst du weiter unten bei unseren Top Programmen zur Erstellung von Thumbnails auf deine Kosten.

5. Thumbnail hochladen

Nachdem du deinen Thumbnail erstellt und bearbeitet hast, musst du ihn nur noch auf YouTube, Instagram oder deine eigene Website hochladen. Das ist ziemlich wichtig, denn bei den gängigen sozialen Medien wird er automatisch generiert, wenn du keinen manuell gibst.

Formate für Thumbnails auf verschiedenen Sozialen Netzwerken

Neben YouTube gibt es natürlich auch noch zahlreiche andere Soziale Netzwerke, die Videos teilen und hosten. Auch hier sind Thumbnails ein wichtiges Instrument, um die Aufmerksamkeit der Nutzer zu gewinnen und die Klickrate zu erhöhen. Das Ganze beschränkt sich aber nicht nur auf Videos, auch Blogs oder Onlineshops arbeiten mit Thumbnails. Die optimale Größe ist jedoch von Netzwerk zu Netzwerk unterschiedlich. Anschliessend werden wir nur über die Seitenverhältnisse sprechen. Die Nummern kannst du dann beliebig vergrössern, solange du das Verhältnis respektierst.

  • YouTube: 16:9
  • Vimeo: 16:9
  • Facebook: 1.91:1
  • TikTok: 9:16
  • Snapchat: 9:16
  • Instagram:
    • Reels: 9:16
    • Galerie: 1:1
  • Pinterest:
    • Grosse Thumbnails: 1.48:1
    • Kleine Thumbnails: 1:1

Die besten Programme zur Erstellung von Thumbnails

Du hast dich entschieden, deine Thumbnails selbst zu erstellen? Na wunderbar! Es gibt verschiedene Programme, die dir bei der Erstellung helfen können. Wir haben ein paar zusammengestellt, um dir einen Überblick zu verschaffen.

  • Canva
  • Adobe Photoshop
  • Picmaker
  • GIMP
  • Snappa
  • PicMonkey

Canva

Canva ist ein kostenloses Online-Tool, mit dem du ganz einfach Grafiken erstellen kannst – auch ohne Vorkenntnisse. Das Beste an Canva ist, dass es speziell für Social Media- und YouTube-Thumbnails optimiert ist. Mit den vorhandenen Vorlagen und Designs kannst du dir also ganz einfach dein perfektes Thumbnail erstellen.

Adobe Photoshop

Adobe Photoshop ist das wohl bekannteste Grafikprogramm und bietet dir unzählige Möglichkeiten, dein Thumbnail zu gestalten. Photoshop ist zwar nicht kostenlos, aber dafür kannst du mit dem Programm wirklich alles machen. Ist unserer Meinung nach zu mächtig, um “nur” Thumbnails zu erstellen, aber sobald du in der Adobe-Welt angekommen bist, willst du nicht mehr weg.

Picmaker

Mit über 1 Million Usern hat sich Picmaker bereits etabliert. Der Vorteil von Picmaker liegt in den schieren Menge an lizenzfreien Bildern und Grafiken, die für die Erstellung der Thumbnails verwendet werden können. In Kombination mit ihrer online Grafik- und Designsoftware ergibt das eine solide Lösung.

GIMP

GIMP ist eine kostenlose Alternative zu Photoshop und ebenfalls sehr vielseitig. Auch wenn du keine Erfahrung mit dem Programm hast, kannst du dir mit den zahlreichen Tutorials im Internet schnell die notwendigen Kenntnisse aneignen.

Snappa

Snappa ist ein kostenpflichtiges Tool, das dir bei der Erstellung von Thumbnails und anderen Grafiken hilft. Das Programm bietet dir verschiedene Vorlagen und Designs, die du ganz einfach anpassen und bearbeiten kannst.

PicMonkey

PicMonkey ist ein weiteres kostenpflichtiges Tool zur Erstellung von Grafiken. Auch hier stehen dir verschiedene Vorlagen und Designs zur Verfügung, die du nach Belieben anpassen kannst.

Thumbnails sind überall – Fazit

Wie du siehst, sind Thumbnails sehr verbreitet und das bedeutet, dass sie auch einen grossen Einfluss auf deine Online-Präsenz haben. Halte dich an die Formate und bleib deinem Stil treu, dann machst du schon vieles richtig.

Bist du dir nicht sicher oder brauchst professionelle Denkanstösse? Dann kontaktiere uns – deine Designagentur in Bern.

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