Die 5 wichtigsten Erklärvideotrends für 2017

Gerade im Onlinemarketing werden Webvideos immer wichtiger. Der Trend scheint auch in Zukunft nicht abzunehmen. Laut Google werden wir 2017 mehr Videos konsumieren als je zuvor.

Aber nicht nur fürs Onlinemarketing werden Videos immer wichtiger. Auch für die interne Kommunikation und für Schulungen werden mehr und mehr Bewegtbilder eingesetzt. Damit du auch in diesem Jahr optimal auf deine Erklärvideo-Produktion vorbereitet bist, haben wir für dich die 5 wichtigsten Trends für 2017 zusammengefasst:

1. Mehr Videos für mehr Einsatzgebiete

Videos und kurze Clips finden immer mehr Einsatzgebiete. Vor zwei Jahren wurden noch primär vereinzelte Produkte für den Webauftritt erklärt. Viele Unternehmen haben aber in der Zwischenzeit das grosse Potential von Erklärvideos erkannt.Von Verpackungsbeilagen bis hin zu Prozessbeschreibungen werden sie für alles mögliche eingesetzt. Durch die vielen günstigen Anbieter auf dem Markt und die Möglichkeiten selber Videos zu produzieren, kann für jedes Budget etwas Passendes erstellt werden.

2. Günstige und selbstgemachte Erklärvideos für kleine Projekte

Es wird immer einfacher Erklärvideos selber zu produzieren. Webtools wie mysimpleshow, goanimate und moovly erlauben es in kurzer Zeit einen Animationsfilm respektive ein Tutorial zu erstellen. Dabei stellen die Programme standardisierte Grafiken, Animationen und Musik zur Verfügung. Diese kann der Benutzer beliebig kombinieren, um seinen Sachverhalt visuell darzustellen. Per iPhone-Mikrofon kann der Text aufgenommen und direkt ins Video integriert werden.

3. Kurz, knapp und Stumm fürs Social Media und Content Marketing

Erklärvideos für Social Media werden immer wichtiger. Seit Facebook Instream-Videos automatisch abspielt, wird fast nur noch Bewegtbild konsumiert. Ausserdem wissen wir mittlerweile, dass Facebook Posts mit Videos in seinem Edge-Ranking bevorzugt und entsprechend höher gewichtet. Bei den anderen Social Networks sieht es ähnlich aus. Twitter wie auch Instagram und sogar LinkedIn setzen seit längerem vermehrt auf Videoinhalte. Weil diese Clips häufig auf dem Handy und ohne Ton abgespielt werden, muss dem bereits bei der Konzeption und Produktion Rechnung getragen werden. Oftmals sollte auf ein Voiceover verzichtet und vorzugsweise mit Texten gearbeitet werden. Auch die Länge der Clips sollte auf das jeweilige Medium angepasst werden. Wenn bei Produkterklärungen auf Websites eine Videolänge von bis zu 2 Minuten problemlos nutzbar ist, sollte beim Social Media Einsatz die Spielzeit auf maximal 30 Sekunden begrenzt werden

4. 3D Animationen

Plugins wie Element 3D von Videocopilot erlauben es unterdessen 3D Inhalte mit relativ geringem Aufwand in den Videoproduktionsprozess zu integrieren. Vermehrt werden daher auch Erklärvideos von dreidimensionalen Inhalten profitieren können. Gerade bei technischen Produkten macht dies durchaus Sinn. Aber auch bei anderen Themen können die neuen grafischen Elemente gewinnbringend eingesetzt werden.

5. Hochqualitative Videos für wichtige Inhalte

Gerade weil es immer mehr standardisierte, selbstgemachte und günstig produzierte Erklärvideos gibt, wird es umso wichtiger, aus der Masse herauszustechen. Die Konsumenten und Zuschauer sind mittlerweile Videos als Kommunikationsmedium gewohnt. Auf Social Media und auch anderswo wird man förmlich mit Bewegtbildinhalten überhäuft. Wer hier als Unternehmen noch herausstechen will, muss eine wirklich gute Story erzählen und diese in schön designte Bilder verpacken. Aber auch für die interne Kommunikation werden des Öfteren hochqualitative Videos eingesetzt. Bei komplexen Themen muss sichergestellt werden, dass die Inhalte didaktisch richtig aufbereitet werden, damit das Publikum diese auch tatsächlich versteht.

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