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Illustration Erklärfilm selber machen

Der ultimative Erklärfilm-Guide: Von “zero” zum “hero” 

Keine Lust auf Lesen? Hier geht’s zum Podcast “Der erste Erklärfilm: Alles was Sie wissen müssen”.

Sie haben sich dazu entschlossen einen Erklärfilm in die Content-Strategie einzubauen? Fantastisch! Der erste Schritt in Richtung effektiveres Marketing ist hiermit getan. Aber Aller Anfang ist schwer und der Weg zum perfekten Erklärvideo kann durchaus holprig verlaufen. Damit Sie nun nicht im Niemandsland schwimmen und von Ihrem Erklärvideo auch tatsächlich profitieren können, führen wir Sie step by step durch alle wichtige Punkte, damit Sie Ihr erstes Erklärvideo selber machen können!

Vom Brainstorming über das Skript und die Animation bis hin zum finalen Schliff – so gelingt Ihnen selbst ohne Vorkenntnisse ein atemberaubender Erklärfilm, welcher Ihre Marke ins neue Level katapultiert.

Was ist ein Erklärfilm und warum brauchen Sie diesen wirklich? 

Erklärfilme oder Erklärvideos sind kurze, meistens animierte Clips, die auf eine unterhaltsame Art und Weise, komplexe Informationen über Produkte oder Dienstleistungen einer Marke verständlich und anschaulich zusammenfassen. 

Sie können auch als eine moderne Form des Pitch-Decks angesehen werden und erlangen weltweit zunehmend an Bedeutung in der internen und externen UnternehmenskommunikationErklärvideos sind so effektiv weil sie durch sowohl audio-als auch visuelle Elemente mehrere Sinne gleichzeitig ansprechen und somit besser im Langzeitgedächtnis abgespeichert werden. Gerade im Zeitalter der Reizüberflutung, in welchem unsere Aufmerksamkeitsspanne nur noch 8 Sekunden beträgt, helfen Erklärvideos die Botschaft effektiv im Bewusstsein der Zielgruppe zu verankern, denn unser Gehirn verarbeitet Bilder ca. 60000 mal schneller als reinen Text. 

Ausserdem ermöglichen Erklärvideos:

  • ein besseres SEO Ranking, da Google Webseiten mit Video-Content favorisiert,
  • um ca 20% höhere Conversions,
  • mehr Reichweite und ein höheres Engagement der Zielgruppe 

Kurz zusammengefasst, hilft Ihnen ein Erklärfilm dabei wertvolle Leads zu generieren, bessere Suchmaschinen-Rankings zu erlangen, die Markenbekanntheit zu erhöhen, Conversions zu maximieren und Ihre Botschaft langfristig im Gedächtnis des Kunden zu platzieren. Na wenn das keine Powertools sind, was dann…? 

Der erste Erklärfilm: Alles was Sie wissen müssen  

Schritt für Schritt zum Erklärfilm-Pro 

Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut. Ein effektiver Erklärer bedarf einer guten Planung, Recherche und Analyse, sowie auch technischem Know-how. Bevor Sie sich in die eigentliche Produktion stürzen, sollten daher wichtige Anfangsfragen geklärt sein: 

Soll ich den Erklärfilm selber machen? Die Basisfrage überhaupt, denn diese beeinflusst Ihr weiteres Verfahren massgeblich. Grundsätzlich haben Sie drei verschiedene Möglichkeiten bei der Erstellung eines Erklärvideos. Sie können 

  1. Freelancer beauftragen,
  2. Eine spezialisierte Agentur engagieren 
  3. Ihr eigenes Erklärvideo erstellen

Für welche dieser Optionen Sie sich entscheiden ist natürlich ganz Ihnen überlassen bzw. abhängig von bestimmten Ressourcen wie zB. dem Budget, dem internen fachspezifischen Know-how, der verfügbaren Zeit usw. Wir nehmen uns mal alle drei Optionen genauer unter die Lupe: 

  • Freelancer: Falls Sie unbedingt fachspezifisches Personal ans Werk lassen möchten, aber nicht ganz das Budget für eine professionelle Agentur besitzen, ist dies die beste Option. Beachten Sie allerdings, dass die Einstellung von Freelancern für ein solch komplexes Projekt sehr zeitintensiv ist und einer exzellenten Koordination bedarf. Es müssen Experten für jede einzelne Stufe des Erklärvideos engagiert werden wie zB. Zeichner, Texter, Sounddesigner usw. Ohne gutem Projektmanagement von Ihrer Seite kann es daher zu viel Missverständnissen und einer Fehlkommunikation kommen. 
  • Eigenen Erklärfilm erstellen: Sie haben intern genügend Profis, die Sie für das Projekt ins Boot holen könnten? Ausgezeichnet, dann können Sie sich ruhig selbst an die Materie wagen! Insgesamt wird es wohl die kostengünstigste Option sein und erlaubt Ihnen eine detaillierte Kontrolle über alle Schritte. Da Sie Ihr Team genau kennen, verläuft die Kommunikation zwischen den Departments meist fliessender und mit weniger Missverständnissen. Planen Sie aber genügend Zeit ein und holen Sie sich am besten nach Erstellung des Videos eine Zweitmeinung, um auch externes Feedback zu erhalten.
  • Eine professionelle Agentur beauftragen: Wenn Sie die nötigen finanziellen Ressourcen zur Verfügung haben, Wert auf erstklassige Qualität legen und den grösstmöglichen Mehrwert aus Ihrem Erklärer erzielen wollen, dann ist dies die richtige Option für Sie! Eine erfahrene Erklärvideo-Agentur weiss genau wie die Videobotschaft in Szene gesetzt werden soll, um das Publikum nachhaltig zu überzeugen. Ausserdem wird sich eine gute Agentur immer bemühen Ihre gewünschten Ziele innerhalb des verfügbaren Budgets bestmöglich zu erreichen und steht für allerlei Fragen stets zur Seite.

Welches Ziel verfolge ich? Wie in jeder Marketingstrategie auch, ist die Zielsetzung das A und O. Ein Erklärvideo sollte nicht einfach Ihre Webpage ausschmücken, sondern einen konkreten Zweck verfolgen. Möchten Sie Ihre Markenbekanntheit oder das Engagement auf den sozialen Netzwerken erhöhen, ein bestimmtes Produkt verkaufen oder mehr Leads generieren? Fassen Sie das Hauptziel kurz und knapp zusammen und halten es bei allen weiteren Schritten stets vor Augen. 

Wer ist die Zielgruppe? Sie sollten vorher genau bestimmen für wen Sie das Erklärvideo erstellen. Hierfür können Sie eine Buyer-Persona erstellen, also eine fiktive Figur des idealen Kunden. Die Ziel und Zielgruppen-Analyse sind auch wichtig, um den richtigen Ton in Bezug auf Stilrichtung, Synchronstimme, Stimmung usw. für das Video zu setzen. Fragen Sie sich was genau Sie eigentlich beim Publikum bewirken möchten. Sollen sie auf der Webpage vorbeischauen, sich für eine E-mail registrieren oder einfach mit einer Botschaft konkreter auseinandersetzen? Integrieren Sie einen individuellen “Call-to-Action”, der den jeweiligen Nutzer zum weiteren Engagement motiviert. 

Wie messen wir die Performance? Definieren Sie bereits im Vorfeld wichtige Parameter, die es Ihnen ermöglichen die Erfolge zu messen und somit zu vergewissern, ob Sie mit dem Erklärvideo auf gutem Weg sind oder eventuelle Massnahmen ergreifen müssen. Bei der Videoperformance-Analyse sind die wichtigsten Kennzahlen die “Click-through-rate” und die Abbruchrate. Aber je nach vorheriger Zielsetzung bieten sich zB. die Engagement-Rate, Cost-per Engagement, Reichweite, Klicks, Shares und Brand-mentions an. Falls Sie mit einer Agentur zusammenarbeiten, sollte diese auch genau erklären können, wie der Erfolg der Kampagne gemessen wird.

Der erste Erklärfilm: Alles was Sie wissen müssen  

Für welche Stilart soll ich mich entscheiden? Ein Erklärvideo bietet eine Reihe von Stilrichtungen und Animationen – von Live-Aufnahmen, über 2D– und 3D Animation, Stopmotion, kinetischer Typographie bis hin zum guten alten Klassiker – der Whiteboard Animation. Für welchen Stil Sie sich entscheiden sollten, hängt von einer Reihe externer Faktoren ab wie zB. dem Budget, der Zielgruppe, dem eigentlichen Produkt und der Branche.

Möchten Sie ein höchst komplexes Produkt veranschaulichen, kann sich eine 3D-Animation für eine realitätsnahe Darstellung eignen. Eine Whiteboard-Animation eignet sich zB. auch für aufwendige Dienstleistungen, das sie durch den minimalistischen Stil die Botschaft einfacher und präziser vermittelt. Auch sollte die Stilart im Einklang mit dem Corporate Image und der Brand Personality sein. 

Haben Sie all diese Fragen ausführlich beantwortet? Sehr gut, dann besitzen Sie zumindest schon einen guten Startpunkt für die weiteren Schritte. Jetzt heisst es aber ab in die Werkstatt und ran an die Produktion! Wir verraten welche wichtigen Elemente in einem perfekten Erklärvideo nicht fehlen dürfen. 

Wichtige Elemente eines Erklärvideos 

Das Skript

Die meisten sind es sich nicht bewusst, aber das Skript ist das absolute Herzstück des Videos und der Schlüssel zum Erfolg. Ohne einem perfekt ausgearbeiteten Skript, wird es auch keinen erfolgreichen Erklärfilm geben. Wichtig ist an dieser Stelle das Prinzip von Storytelling anzuwenden, anstatt langweilige Fakten zu liefern. Dabei sollten die “Pain Points” der Kunden angesprochen werden. Eine aussenstehende Person sollte ohne jeglichem Hintergrundwissen in der Lage sein es problemlos zu verstehen. Achten Sie deswegen auf eine klare und prägnante Formulierung. Falls das Skript mehr Fragen aufwirft, als man vorher hatte, ist ein Flop schon vorprogrammiert. Idealerweise sollte es 90 Sekunden nicht überschreiten. 

Die Charaktere

Charaktere sind die Helden der Geschichte mit denen sich die Zielgruppe identifizieren kann. Sie sind wichtig um eine emotionale Bindung zwischen dem Geschichtenerzähler und dem Publikum aufzubauen.

 

Voice Over 

Die meisten Erklärvideos integrieren einen Synchronsprecher, der das Problem und die Lösung verdeutlicht und den Zuschauer durch die Geschichte führt. Dies kann vor allem bei komplexen Produkten relevant sein, um die Inhalte besser zu verstehen. Wählen Sie den Sprecher mit Sorgfalt aus – Die Klangfarbe der Stimme sollte zum Markenimage, sowie zum Videoinhalt passen. Auf professionelle Sprecher, die die richtige Artikulation, Betonung und Tonalität genau beherrschen, sollte nicht verzichtet werden. 

Animation 

Obwohl einige Erklärvideos auch auf Live-Aufnahmen basieren können, verwenden die meisten einen bestimmten Animationsstil. Je nach Produkt, Budget, Zielgruppe und dem eigenen Corporate Image, sollten Sie auch die Stilrichtung mit Sorgfalt auswählen. Hier eine Auswahl an gängigen Formen: 

  • Whiteboard Animation: Der Klassiker unter dem Erklärfilm. Klare Struktur, reduziertes Design und weitgehender Verzicht auf Farbe zeichnen die Whiteboard Animation aus. Dabei entstehen die einzelnen Illustrationen erst vor dem Zuschauer. Eine Sonderform der Whiteboard Animation ist der Legetrick-Stil, bei der auf Papier gezeichnete und ausgeschnittene Illustrationen auf einem flachen Hintergrund bewegt werden. 
  • Die  2D Animation: flache Charaktere und Räume kennzeichnen diese Animation, die vielfältig einsetzbar und für fast alle Bereiche passend ist.
  • 3D Animation: Dreidimensionale Bilder sind mit aufwendigen Konzeptzeichnungen und vergleichsweise hohen Kosten verbunden, jedoch bieten sie auch eine atemberaubende und realistische Darstellung, sowie einen freien gestalterischen Spielraum. Geeignet sind 3D Animationen insbesondere für komplexe Produkte, die realitätsnah veranschaulicht werden sollten zB. In der Medizin und Technik. 
  • 2.5 D Animation: Dies ist eine Mischung aus den beiden vorher besprochenen Stilrichtungen. Durch verschiedene Bearbeitungsformen  wie zB. Layering, Morphing, perspektivische Anpassungen und Shadowing kann man entweder 2D Elemente als 3D erscheinen lassen oder aber auch direkt 3D Objekte in eine 2D Umgebung einbetten. 
  • Stop Motion: Dies ist eine spezielle Animationsart, die live Filmaufnahmen mit traditioneller Character-Animation kombiniert. Dabei wird das Objekt fotografiert, anschliessend leicht versetzt und wieder fotografiert. Wenn die einzelnen Bilder aneinandergereiht werden, erwecken Sie die Illusion einer Bewegung. 
  • Typografie: Bewegte Texte kombiniert mit Audio veranschaulichen hierbei die Informationen und helfen dem Publikum das Gesagte besser zu verstehen. 

Der Soundeffekt 

Wie in jedem Film trägt die Musik auch in einem Erklärfilm entscheidend zur Atmosphäre bei und kann stärkere Emotionen hervorrufen, eine Message besonders betonen und den Zuschauer noch intensiver in das Geschehen einwickeln. Sowohl die Hintergrundmusik als auch alle zusätzlichen Soundeffekte sollten natürlich mit der Handlung, der Zielgruppe und dem festgelegten Ziel im Einklang sein. 

 

CTA Erklärvideos

Soweit so gut. Doch gerade am Anfang gibt es oft unerwartete Ereignisse und Fehlplanungen, die das gesamte Projekt negativ beeinflussen können. Um Sie vor möglichst vielen Eskapaden zu bewahren, gibt es im Folgenden noch einige On-top tipps, um einen möglichst glatten Herstellungsprozess Ihres ultimativen Erklärers zu garantieren.

Ein erfolgreicher Erklärfilm: Die Geheimtipps 

In der Kürze liegt die Würze

Ein gutes Erklärvideo sollte die gesamte Botschaft innerhalb von 60 Sekunden veranschaulichen, wobei die ersten 10 Sekunden entscheidend sind für das Interesse des Publikums. Die grösste Herausforderung besteht darin alle relevanten Informationen zu platzieren, doch sich trotzdem kurz und knapp zu fassen. Verzichten Sie auf unnötige Abschweifungen und verwenden Sie präzise und knappe Formulierungen. Übersteigt das Erklärvideo eine bestimmte Länge, so verfehlt es den eigentlichen Zweck. 

Ein Erklärvideo ist keine Werbung

Viele stellen ein Erklärvideo mit einem einfachen Werbevideo gleich. Wenn Sie das tun, haben Sie verloren. Ein Erklärvideo sollte eine Geschichte erzählen und nicht nur ein Produkt in die Kamera halten und dem Kunden von unglaublichen Produkt-Features berichten. Es ist wichtig das Problem, den “Pain Point” des Helden, mit dem sich die Zielgruppe identifizieren kann, vorzustellen und dabei das Produkt bzw. die Dienstleistung als jeweilige Lösung zu präsentieren. Insgesamt sollte das Video auf einer geschlossenen Handlung basieren und den Zuschauer emotional bewegen anstatt Fakten und Zahlen offenzulegen. Das Stichwort “Storytelling” ist im heutigen Marketing unabdingbar. 

Zu erwartende Kosten 

Wie viel Sie in das Video letztendlich investieren müssen hängt von vielerlei Faktoren ab, angefangen mit der Frage ob Sie es selber erstellen möchten oder doch lieber mit einer professionellen Agentur zusammenarbeiten. Der Industriestandard ausschliesslich für die Produktion startet bei etwa €4500 und kann durchaus bei bis zu €10.000 oder sogar höher liegen. Darüberhinaus sind Ihre Individuellen Bedürfnisse und Ziele, sowie die gewünschte Animationsart zu berücksichtigen. So wird beispielsweise eine Whiteboard-Animation deutlich preiswerter sein als eine bunte 3D-Animation. 

Eine Eigenproduktion wird Ihnen sicherlich günstiger kommen, allerdings sollten Sie auch stets den Produktionswert im Auge behalten, denn eine Videoagentur weiss genau wie die Ziele bestmöglich realisiert und der ROI maximiert werden können. 

Die richtige Agentur wählen

Wenn Sie sich dafür entschieden haben mit einer Agentur zusammenzuarbeiten, dann stehen Sie vor einer neuen Hürde. Denn Anbieter gibt es wie Sand am Meer, nun müssen Sie das richtige Sandkörnchen finden, welches eine Individuelle Lösung für Ihr Anliegen erstellen kann. 

Führen Sie vorher eine detaillierte Recherche, schauen Sie sich vergangene Arbeiten in ähnlichen Branchen an und informieren Sie sich ausführlich über das kreative Arbeitsverfahren. Die Agentur sollte leidenschaftlich hinter der Arbeit stehen und nicht einheitliche Template-Lösungen erstellen. Sie müssen sich sicher sein, dass jede Projektphase von absoluten Experten übernommen wird, die auch bei unerwarteten Schwierigkeiten und Missverständnissen stets eine Lösung parat haben. Bitten Sie ausserdem um eine transparente Preisaufstellung – Sie sollten genau wissen, wohin das Budget fliesst und sich vor versteckten Kosten schützen. Zusammengefasst, können Sie folgende Fragen im Hinterkopf behalten:

  • Ist die Agentur bemüht und ambitioniert Ihre Ziele bestmöglich zu erreichen? 
  • Ist sich die Agentur genau bewusst wie die Performance des Video gemessen werden soll? 
  • Wie sieht das Portfolio aus und was sagen andere Kunden? 
  • Bemüht sich die Agentur für eine individuelle Anpassung oder arbeitet sie überwiegend mit vorgefertigten Templates?  
  • Möchten Sie mit der Agentur überhaupt zusammenarbeiten? Ein gut ausgeschmücktes Portfolio und renommierte Grosskunden sind ja schön und fein, aber wenn die Chemie zwischen Ihnen und der Agentur nicht passt und die Arbeitskultur zu unterschiedlich ist, wird daraus keine angenehme Zusammenarbeit resultieren. 

Illustration "das erste Erklärvideo"

Die richtige Software wählen 

Falls Sie sich nun selbst an die Materie herantrauen, sollten Sie einige Softwares  genauer unter die Lupe nehmen, die es Ihnen ermöglichen Charaktere und Animationen zu erstellen. Wir haben im Folgenden einige verfügbare Programme zusammengefasst: 

Biteable: Ein einfaches und minimalistisches Design kennzeichnen diese Software. Bereits mit der kostenlosen Version lassen sich hochqualitative HD Videos gestalten. Möchte man etwas mehr Funktionen und das Wasserzeichen entwerfen, sollte man ein Upgrade durchführen. Die Premiumversion kostet $99/ Jahr. 

GoAnimate: Diese Software enthält spannende Hintergrundkulissen und eine Vielzahl von Charakteren. Die Templates bieten viel Freude und sind leicht zu verwenden. Leider ist die Version nicht kostenlos verfügbar. 

Videoscribe: Diese Software eignet sich perfekt für die Erstellung von Whiteboard-Animation, selbst ohne jeglicher Erfahrung. Sie bietet eine Vielzahl von lizenzfreien Bildern und Musik, sowie eine kostenlose Testversion.

Powtoon:  Die Software bietet sehr hochwertige Templates mit einer Vielzahl von Charakteren. Dank der Drag&Drop Funktion, ist sie selbst ohne Vorkenntnissen leicht zu verwenden. Es gibt eine kostenlose Version, allerdings mit eingeschränkten Funktionen und Powtoon-Branding. 

Animaker: Auch hier gibt es leicht verwendbare Drag&Drop-Funktion, die es sehr benutzerfreundlich gestalten. Mit 120 verschiedenen Animationen und 5 Video-Stilen bietet diese Software auch eine der umfangreichsten Datenbanken. 

Wideo: Das Programm stellt Built-in Templates mit 1300 Bildern und mehr als 50 verschiedenen Musiktiteln, mit denen sich ganz einfach 2D Animationen erstellen lassen, zur Verfügung. Das Basispaket startet bei $19 pro Monat.

Rawshorts : Dieses Programm spezialisiert sich auf Whiteboard-Animationen und bietet extrem kreative Vorlagen für verschiedene Branchen. So lassen sich kreative Videos mit fliessenden Übergängen im Handumdrehen erstellen. Eine kostenlose Testversion ist verfügbar.  

Der Weg zum Pro ist hiermit vollbracht 

So…2508 Wörter später sind Sie nun am Ende des grossen Beginner-Guides angelangt. Herzlichen Glückwunsch, wir küren Sie nun zum absoluten Explainer-Pro! Na gut, ob Sie jetzt tatsächlich für ihr erstes Erklärvideo gewappnet sind, wird sich vermutlich erst in der Praxis zeigen. Das notwendige Know-How haben Sie aber erlangt. Und jetzt heisst es “Übung macht den Meister” – der Weg zum Erfolg kennt keine Abkürzung!

Und falls Sie es sich doch noch nicht zutrauen, dafür gibt es ja auch uns.  Kontaktieren Sie uns gerne und wir erstellen Ihnen den perfekten individuellen Erklärfilm, ganz ohne Risiken und Nebenwirkungen! 


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Sie sind am Ende angelangt. Aber wir können Sie gerne über neue Inhalte informieren.

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