Interaktive Inhalte vs. statische Inhalte. Was ist besser?

Das Bereitstellen wertvoller Informationen und wie Sie sie herausgeben, kann wichtig sein, aber ob das Publikum mit den gegebenen Informationen interagiert oder nicht, ist noch wichtiger geworden.  Wie reagiert das Publikum auf die von einer Marke veröffentlichten Inhalte? Führen sie zu Conversions oder werden sie einfach ignoriert? Die Etablierung einer Marke, die dann durch die Veröffentlichung von Inhalten vermarktet wird, um das Publikum für sie zu interessieren, ist der Grund für die Gründung des Unternehmens. Und die Inhalte tragen letztendlich dazu bei, den Umsatz und die Rentabilität der Marke zu steigern. Obwohl auch statische Inhalte eine detaillierte Erklärung des Themas liefern können, haben interaktive Inhalte dennoch eine bessere Chance, mehr Interaktion mit den Nutzern zu erzeugen, als statische Inhalte.

Was sind statische Inhalte?

Laut Stackpath ist „Statischer Inhalt jeder Inhalt, der an einen Endbenutzer geliefert werden kann, ohne dass er generiert, modifiziert oder verarbeitet werden muss“. Das bedeutet, dass statische Inhalte weder die vom Benutzer bereitgestellten oder eingegebenen Informationen berücksichtigen, noch die Interessen oder Präferenzen des Benutzers aufgreifen. Es wird der gleiche Content für die gesamte Zielgruppe bereitgestellt. Dies ist die traditionelle Art von Inhalten und wurde vor der Entwicklung der Interaktiv Inhalte verwendet. Der Reiz statischer Inhalte liegt darin, dass sie immer gleich bleiben, egal wann Sie sich entscheiden, sich diese anzusehen.  

Was sind interaktive Inhalte?

Interaktive Inhalte sind laut Snapapp „Inhalte, die das aktive Engagement der Teilnehmer erfordern – mehr als nur das Lesen oder Ansehen. Als Gegenleistung für dieses Engagement erhalten die Teilnehmer Echtzeit- und hyper-relevante Ergebnisse, die ihnen wichtig sind“. Interaktive Inhalte sind dynamischer, da das Ergebnis und das generierte Interesse auf Basis der vom Benutzer bereitgestellten Informationen erfolgt. Diese Inhalte variieren somit je nach Nutzer und sind dadurch in der Regel ansprechender als statische Inhalte.

Was ist besser?

  1. Einbeziehung der Benutzer: Statische Inhalte erlauben es den Nutzern nicht, einen direkten Bezug zu den bereitgestellten Ergebnissen herzustellen. Es werden die gleichen Ergebnisse  für alle Besucher bereitgestellt. Dadurch sind sie weniger engagiert und beschäftigen sich wenig bis gar nicht mit der Website einer Marke. Interaktive Inhalte hingegen sind vollständig auf die Nutzer abgestimmt. Die Antworten auf Tests, Quizfragen, Umfragen und die Präferenzen sind vollständig von den Antworten auf die vorab gestellten Fragen abhängig, was bedeutet, dass die Benutzer mehr Zeit auf diesen Websites verbringen werden. Dies wiederum reduziert die Absprungrate.
  2. Produkteinführung: Während statische Inhalte nur über ein neu entwickeltes Produkt informieren und darauf warten, dass die Zielgruppe einen Bedarf daran hat, ziehen interaktive Inhalte aktiv die Aufmerksamkeit des Publikums auf sich, sagen ihnen, welche Probleme die Produkte lösen helfen und warum sie sie kaufen sollten. Interaktive Inhalte helfen auch neuen Produkten, in einer hart umkämpften Branche Aufmerksamkeit zu erregen, indem sie dem Publikum sagen, was ihr Produkt besser macht als das ihrer Wettbewerber.
  3. Teilen: Die Welt der Inhalte lebt von Social Media. Durch das einfache Teilen von Inhalten mit Hilfe von Social Media Widgets, sind Inhalte in den letzten Jahren wieder stark aufgeblüht. Interaktive Inhalte werden auf Social Media Plattformen gerne geteilt, denn wenn ein Nutzer an einem Quiz, einer Umfrage oder einem Spiel einer Marke teilnimmt, teilt er oft diese Inhalte, die in wenigen Minuten viral werden können. Dadurch steigt der Traffic und der Umsatz stark an. Statische Inhalte haben weiterhin einen Rückgang zu verzeichnen, was das Teilen von Inhalten betrifft, da die Benutzer die Beiträge überfliegen oder scannen und sich nicht ermutigt fühlen, sie zu teilen.

Die Vor- und Nachteile von statischen und Interaktiv Inhalten können Sie hier nachvollziehen. Obwohl interaktive Inhalte im Rampenlicht stehen, sind statische Inhalte für Menschen relevant, die fundierte Kenntnisse zu einem bestimmten Thema benötigen. Je nach Marketingstrategie einer Marke können sich statische und interaktive Inhalte gegenseitig ergänzen, um wertvolle Informationen zu liefern und das Publikum gleichermassen anzusprechen.

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