Wie viel kosten Erklärvideos?

Die Kosten, die mit der Erstellung eines Erklärvideos verbunden sind, gehören zu den wichtigsten Dingen, wenn man sich dafür entscheiden muss, ob man ein Video für sein Produkt erstellen will. Die meisten Firmen denken, dass es wahnsinnig teuer ist, Werbung für die eigenen Produkte und Dienstleistungen zu machen und dass solche Projekte mit enormen Investitionen einhergehen. Jedes Unternehmen ist verpflichtet, seine Werbeausgaben zu bewerten, um sicherzustellen, dass diese sinnvoll eingesetzt werden.

Ein Erklärvideo zu erstellen bedeutet, die richtige Art von Video zu wählen, die Ihren Marketingzielen und den Bedürfnissen des Produktes entspricht. Deshalb hängen die Kosten es von den Faktoren ab, die bei der Erstellung des Videos berücksichtigt werden sollten. Dazu gehören:

  • Das Budget für das Video: Jeder Plan sollte ein Budget haben, in dem die Kosten dafür aufgeführt sind, um die Effizienz zu maximieren.
  • Die Art des Videos: Es gibt verschiedene Arten von Erklärvideos. Von 2D bis 2,5D, 3D, Whiteboard, Screencast, Live-Action, Realfilm mit 2D und 3D-Elementen, etc. Die Unterschiede in den Arten von Videos zeigen ihre Einzigartigkeit und das allgemeine Aussehen und die Wahrnehmung des Videos. In Anbetracht dessen gibt es unterschiedliche Bedürfnisse bei der Erstellung dieser verschiedenen Arten von Animationen. 3D-Animation benötigt eine Studio-Umgebung und Experten, um eine echte Bewegung in ihren Charakteren zu erzeugen. 2D erfordert, dass ein Künstler die Charaktere von Hand zeichnet, bevor sie animiert werden, Whiteboard-Animation benötigt ebenfalls einen Künstler, der die Charaktere von Hand zeichnet, etc.
  • Was das Produkt oder die Marke seiner Zielgruppe mitteilen will: Das Rebranding eines bestehenden Produktes, die Einführung eines neuen Produktes, die Erklärung der Verwendung eines Produktes usw. sind nur einige der verschiedenen Dinge, die ein Erklärvideo seiner Zielgruppe erklären kann.
  • Wie lange das Video dauern wird. Dies ist in der Regel die häufigste Frage, die unsere Kunden an uns richten.
  • Wie viele Videos die Marke benötigt.
  • Wie schnell das Video benötigt wird.
  • Das Skript und das Voice-over für das Video.

Selbst bei all den oben genannten Faktoren, die die Preisgestaltung eines Erklärvideos beeinflussen, macht das wo und wie beim Erstellen des Erklärvideos das gesamte Budget aus. Das sind:

  1. Online-Animationsplattformen: Zu diesen Plattformen gehören Biteable, Vyond, Animaker, Powtoon, Moovly, etc. Diese Plattformen scheinen die beste Idee für kleine Unternehmen ohne grosses Budget zu sein, die sich an der Erstellung ihrer Videos beteiligen wollen. Sie sollten wissen, dass Sie hier $50-$500 im Monat für diese Plattformen bezahlen müssen und dass Sie als Nutzer nur aus den verfügbaren vorgefertigten Charakteren und Vorlagen wählen können. Wenn es benutzerdefinierte Spezifikationen für einen Charakter gibt, lässt sich dies möglicherweise damit nicht umsetzen. Das Unternehmen muss auch an der Erstellung des Skripts beteiligt sein und die Vorlagen und Charaktere selbst überprüfen.
  2. Freiberufler: Freelancer-Plattformen wie Upwork und Fiverr sind perfekte Orte, um freiberufliche Animateure einzustellen, die ihre Arbeit erledigen können. Die Kosten für Freelancer sind unterschiedlich. Die einzige Herausforderung besteht darin, jeweils einen Freelancer für einen bestimmten Aspekt des Jobs einzustellen. Ein Drehbuchautor für das Drehbuch, Animator für die Zusammenstellung, ein Sprecher, ein Künstler für die Figuren, etc. Es wird eine ganze Weile dauern, bis Sie so Ihr Team zusammengestellt haben, denn Sie müssen die Kandidaten erst noch auf Herz und Nieren prüfen. Das  kann einige Zeit dauern, weil die kompetenten Freelancer beschäftigt sein können.
  3. Eine Videoproduktionsfirma für Erklärvideos – wie Cleverclip: Diese Option ist in der Regel sehr ROI-orientiert, nicht nur, weil sie die Eigenverantwortung für den gesamten Prozess vom Unternehmen auf die beauftragte Agentur und ihr Team verlagert, sondern auch, weil sie sicherstellt, dass Sie einzigartige und massgeschneiderte Inhalte erhalten, die für die Botschaft und das Publikum, die Sie vermitteln möchten, optimiert sind. Die Idee und die Art des Videos werden normalerweise vom Anbieter empfohlen (oder so sollte es zumindest sein) und die ganze Sache sollte Ihnen das Gefühl geben, dass Sie das bekommen, wofür Sie bezahlen. Diese Option kann von 2.000 € -10.000 €+ reichen (der Preis hängt ganz davon ab, wie viele Ressourcen dahinter stecken). Die Firma erledigt die gesamte Arbeit und stellt ein individuelles Team bereit aus Designern, Animatoren, Projektmanagern und Sound-Spezialisten. Klingt nahezu perfekt, aber kleine Unternehmen haben vielleicht nicht das nötige Budget und bevorzugen deswegen Freelancer.  
  4. Eine Marketingfirma: Um in dieser Liga mitzuspielen, sollte man sich auf ein hohes Budget einstellen. Hier ist anzumerken, dass Marketingagenturen oft auch Erklärvideo-Firmen oder Freelancer einstellen, um das Video zu erstellen  und der Agentur selbst somit auch viel Arbeit abnehmen. Aber einfach die Arbeit von anderen machen lassen, sollte wirklich nicht sein. Jedes Unternehmen muss klare Vorgaben zu ihren eigenen Branding-Richtlinien in Bezug auf die Kommunikation und Fristen machen und sollte immer die Qualität im Auge behalten.

Die Kosten von Explainer-Videos variieren durch viele Faktoren. Indem man die Vorgaben und Bedürfnisse des Unternehmens berücksichtigt, kann die beste Option für das Unternehmen gefunden werden. Wenn Sie mit der richtigen Firma sprechen, kann Ihnen dies eine Vorstellung davon geben, was Sie für ein solches Explainer-Video bezahlen müssen. Dieses Gespräch kann dann auch zu einem Preis führen, der Ihnen entgegen kommt.

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